Aktuelles im März

Positive Bilanz der Sauberkeitskampagne in Nord-Düren

Die Sauberkeitsaktion „Gemeinsam für ein sauberes Nord-Düren“ war ein voller Erfolg: Am vergangenen Mittwoch (18.03.2026) waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, des Ordnungsamtes, des Dürener Service Betriebs (DSB) sowie der Stadtteilvertretung Nord-Düren zwischen 11 und 15 Uhr im Quartier unterwegs, um Gewerbetreibende direkt anzusprechen und für mehr Sauberkeit im öffentlichen Raum zu sensibilisieren. 

Im Rahmen der Aktion wurden insgesamt 30 Gewerbebetriebe besucht und mit kostenlosen Reinigungssets ausgestattet, bestehend aus Standaschenbechern, Straßenbesen und Kehrblechsets. Ziel war es, die Eigenverantwortung der Betriebe für ihr unmittelbares Umfeld zu stärken und konkrete Unterstützung für ein gepflegtes Straßenbild zu bieten.

Die Resonanz vor Ort fiel ausgesprochen positiv aus: Viele der ausgegebenen Aschenbecher fanden noch am selben Tag ihren Platz vor den Ladenlokalen und wurden direkt genutzt. Auch die Gespräche mit den Geschäftsinhaberinnen und -inhabern verliefen konstruktiv und zeigten eine hohe Bereitschaft zur Mitwirkung.

„Alle Beteiligten haben die Veranstaltung als vollen Erfolg gewertet. Bereits auf dem Rückweg konnten wir sehen, dass viele unserer Aschenbecher direkt vor den Geschäften eingesetzt wurden. Die Rückmeldungen aus den Läden, Kiosken, Friseuren und Restaurants waren durchweg positiv – das Engagement wurde sehr begrüßt“, betont Dr. Inken Tintemann vom Amt für Stadtentwicklung.

Neben der direkten Ansprache der Gewerbetreibenden wurden auch begleitende Maßnahmen umgesetzt: Öffentliche Mülleimer im Stadtteil wurden mit Hinweisen zur richtigen Abfallentsorgung versehen und Banner machten auf das Thema Stadtsauberkeit aufmerksam. Die Kampagne richtet sich dabei ausdrücklich auch an die Bürgerinnen und Bürger, die ebenfalls einen wichtigen Beitrag zu einem sauberen Wohnumfeld leisten können. 

Die Aktion ist Teil des Zukunftsprojekts Nord-Düren und wird im Rahmen der Städtebauförderung von Bund und Land Nordrhein-Westfalen unterstützt. Ziel ist es, langfristig das Erscheinungsbild des Stadtteils zu verbessern und das gemeinsame Verantwortungsbewusstsein für den öffentlichen Raum zu stärken.

Die Stadt Düren plant, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen und auch künftig auf Dialog, Aufklärung und konkrete Unterstützung zu setzen.

Quelle: Pressestelle Stadt Düren. Foto oben: Am 18. März waren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Stadtverwaltung, des Ordnungsamtes, des Dürener Service Betriebs (DSB) sowie der Stadtteilvertretung Nord-Düren in Nord-Düren unterwegs, um Gewerbetreibende direkt anzusprechen und für mehr Sauberkeit im öffentlichen Raum zu sensibilisieren. 

Ersatzneubau der Anne-Frank-Gesamtschule offiziell eröffnet

„Hier ist ein Stück Zuhause geschaffen worden für alle, die hier ihren Tag verbringen. In der Schule muss man sich wohlfühlen. Das neue Gebäude der Anne-Frank-Gesamtschule schafft perfekte Voraussetzungen für die Schülerinnen und Schüler sowie die Lehrkräfte.“ Das sagte Bürgermeister Frank Peter Ullrich am Donnerstagnachmittag (19.03.2026) bei der offiziellen Eröffnung des Ersatzneubaus der Anne-Frank-Gesamtschule.

Das neue Gebäude hat eine Bruttogeschossfläche von rund 3.750 Quadratmetern. Dort sind unter anderem Fachräume für Musik und Technik untergebracht. Außerdem ein Ganztagsbereich, eine Bibliothek und Räume für gemeinsames Lernen. Die Außenräume rund um die Schule können bei gutem Wetter als Außenklassenzimmer genutzt werden. Auf dem begrünten Dach ist eine Photovoltaik-Anlage installiert, das Gebäude verfügt in allen Räumen über eine Fußbodenheizung und ein dezentrales Lüftungssystem.

„Das neue Gebäude macht modernen Unterricht möglich. Hier ist alles auf dem neuesten Stand: baulich, technisch und pädagogisch“, bekräftigte Schulleiter Kurt Vogels. „Beim Bau sind unsere Wünsche berücksichtigt worden. Er ist ein wunderbares Beispiel für eine beispielhafte Zusammenarbeit zwischen Schulträger und Schule.“ Und der stellvertretende Schulleiter Carsten Hesse ergänzte: „Schule hat sich verändert und wird sich weiter verändern. Sie ist Lernort, Begegnungsort und Lebensort – und so ein Gebäude hilft dabei. Es ist ein Ort, an dem Zukunft vorbereitet wird.“

Neben der Errichtung des Ersatzneubaus wurde auch der Schulhof der Anne-Frank-Gesamtschule erneuert. Insgesamt wurden rund 16,9 Millionen Euro in die Arbeiten investiert – knapp 6,4 Millionen Euro waren dabei Fördergelder des Bundes. „Nach einigen Herausforderungen zu Beginn ist das Projekt termingerecht fertiggestellt worden und auch das Budget wurde eingehalten. Daher geht ein großer Dank natürlich auch an die Kolleginnen und Kollegen vom Gebäudemanagement der Stadt Düren und in allen anderen beteiligten Ämtern, die bei der Realisierung des Ersatzneubaus mitgewirkt haben“, so Bürgermeister Frank Peter Ullrich.

Die „alte“ Koalition Zukunft Düren, an der wir Grüne beteiligt waren, hatte diesen Bau eindringlich gefordert und vorangetrieben!

Kinder- und Jugendförderplan 2026-2030 vorgestellt

Die Stadt Düren hat den Kinder- und Jugendförderplan für den Planungszeitraum 2026-2030 vorgestellt. Er beschreibt die Aufgaben und Ziele der Kinder- und Jugendarbeit in den kommenden Jahren.

„Der aktuelle Kinder- und Jugendförderplan ist das Ergebnis einer sehr guten Kooperation zwischen vielen Partnern aus der Kinder- und Jugendarbeit“, sagt die Leiterin des Amtes für Kinder, Jugendliche und Familien der Stadt Düren, Jennifer Vetter. An der Erstellung des Plans haben Vertreterinnen und Vertreter des Jugendamtes, der AG Kinder- und Jugendförderung und des Jugendhilfeausschusses mitgearbeitet.

„In herausfordernden Zeiten, die von Unsicherheiten und schnellen Veränderungen geprägt sind, kommt der Förderung von Kindern und Jugendlichen eine besondere Bedeutung zu“, erklärt Bürgermeister Frank Peter Ullrich. „Dieser Aufgabe werden wir auch in den nächsten fünf Jahren wieder gerecht werden. Ich bin mir sicher, dass wir unseren Kindern und Jugendlichen auch weiterhin eine hervorragende Betreuung bieten können.“

Der Kinder- und Jugendförderplan umfasst die verschiedenen Themenfelder der städtischen Kinder- und Jugendarbeit, etwa die Jugendverbandsarbeit, die offene und mobile Jugendarbeit, die Schulsozialarbeit, die Kinder- und Familienpartizipation, die eigenständige Jugendpolitik oder das Jugendcafé Liebertée und den Abenteuerspielplatz. Dabei werden jeweils auch Handlungsoptionen aufgezeigt, die die Ausrichtung in den einzelnen Bereichen in den kommenden Jahren beschreiben.

„Die hier vorgestellten, aufeinander abgestimmten und vernetzen Maßnahmen unterstützen junge Menschen auf ihrem Weg in die Selbstständigkeit, zu gesellschaftlicher Teilhabe und Mitverantwortung. Die Stadt Düren sieht es als ihre Aufgabe, junge Menschen in ihrer Entwicklung zu unterstützen, ihnen Orientierung zu bieten uns sie zu stärken, damit sie selbstbewusst und resilient ihren Weg gehen können“, bekräftigt Christopher Löhr, Beigeordneter der Stadt Düren für Generationen, Demografie und Soziales (Foto).
„Der Kinder- und Jugendförderplan bildet hierfür einen verlässlichen Rahmen.“ Der aktuelle Kinder- und Jugendförderplan ist auf den Internetseiten der Stadt Düren hier einsehbar. Gedruckte Exemplare liegen außerdem an der Infotheke im Rathaus und im Jugendamt im City-Karree aus.

Wir Grüne freuen uns, dass wir mit der alten Koalition Zukunft Düren und in Zusammenarbeit mit dem Beigeordneten Christopher Löhr nicht nur viele wichtige Projekte zum Ausbau der Kita – und OGS Plätze auf den Weg bringen konnten, sondern auch die Kinder- und Jugendarbeit sichern und weiterentwickeln konnten.

Deine Ideen für Düren – neue „AG Jugendbeteiligung 2026“ startet

Mitreden, mitgestalten, etwas bewegen: Die Stadt Düren startet mit der neuen „AG Jugendbeteiligung 2026“ ein offenes Angebot für Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 27 Jahren. Ziel ist es, jungen Menschen eine Plattform zu geben, um ihre Ideen einzubringen und aktiv an der Gestaltung ihrer Stadt mitzuwirken.

Ob eigene Projektideen, Wünsche für Freizeitangebote oder Themen, die Jugendliche in Düren bewegen – in der AG Jugendbeteiligung können diese gemeinsam diskutiert und weiterentwickelt werden. „Wir möchten Jugendlichen zeigen, dass ihre Meinung zählt und sie konkret etwas verändern können“, erklärt Nina Junggeburth vom Jugendamt der Stadt Düren. „Die AG bietet Raum für Austausch, Kreativität und echte Mitgestaltung.“

Das Angebot ist bewusst niederschwellig gestaltet: Vorkenntnisse sind nicht erforderlich, alle Interessierten sind willkommen. Neben Gesprächsrunden sind auch gemeinsame Besuche von Veranstaltungen sowie Einblicke in jugendpolitische Prozesse, etwa im Jugendhilfeausschuss, geplant.

Am Montag, dem 30. März 2026, um 17 Uhr, findet ein erstes Treffen der AG Jugendbeteiligung im Jugendcafé Liebertée in der Weierstraße statt. Anmeldungen für die AG Jugendbeteiligung sind per E-Mail an n.junggeburth@dueren.de möglich. (Text und Bild von Pressestelle der Stadt Düren!)

Wir haben uns als Grüne in Derichsweiler nochmal wegen der Buslinie 296 umgeschaut und ein Video gedreht. Es ist schon bitter, wenn die Stadt die Haltestellen für viel Geld barrierefrei ausbaut und dann z.B. stadteinwärts nur noch 2 Busse am Tag halten. Wir bleiben da dran! Link zum Beitrag mit allen Infos.

Bezüglich der vollständig fehlenden Informationen an den Haltestellen Derichsweiler Abzweig haben wir die Rurtalbus angeschrieben.

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